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<pre>Auch der mit großen Hoffnungen gestartete Roger Schmidt wird wohl noch eine Weile brauchen, bis er mit seiner kontinuierlichen Arbeit den Rückstand auf die enteilte Konkurrenz spürbar verkürzt: Die nur mäßig erfolgreich absolvierte Hinrunde in der Bundesliga und der verschenkte Gruppensieg in der europäischen Vorrunde sind unmissverständliche Belege, dass der große Sprung nach vorn weiter auf sich warten lässt.  <p> Doch die Mannschaft von Leonardo Jardim bewies bereits Viertelfinale der Champions League-Saison 2016/17, dass sie die Westfalen zu Hause schlagen können.  <p>  Der Finaleinzug im nationalen Pokal hat die Lust auf mehr geweckt. Nach Berlin soll auch Kiew auf die Reiseroute des FCB. „Natürlich sind wir gierig. Natürlich willst du schon, wenn du im Champions-League-Halbfinale stehst, den nächsten Schritt machen“, betonte Thomas Müller in der „Bild“. <p> Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Juventus verlor das Hinspiel in Madrid mit 0:2. <p>  So kassierten die Spanier beispielsweise bei Spartak Moskau ein 1:5-Debakel und im letzten Gruppenspiel bei NK Maribor reichte es nur zu einem mageren 1:1.  </pre>


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<pre>Ist die Ausbeute von vier Zählern nach den ersten beiden Runden durchaus ordentlich, sähe die Lage mit einem Male ganz anders aus, wenn der Punktezeiger auch nach der dritten Vorstellung noch immer auf der Vier stehenbleibt: Dass in diesem Fall zunächst unvermeidliche Abrutschen ins bedeutungslose Mittelfeld würde sich schließlich weder bei den Wölfen noch bei den Königsblauen mit den Ansprüchen auf das Erreichen eines Champions-League-Startplatzes vertragen.  <p> Bei seinem Siegeszug durch die internationale Saison hat der FC Porto jedoch nicht zuletzt davon profitiert, dass der Großteil der bezwungenen Gegner nie das der Königsklasse eigentlich angemessene Format besaß: Während der FC Bayern schon in der Gruppenphase ernsthaften Prüfsteinen wie Manchester City und dem AS Rom gegenüberstand, bekam der Europa League Champion von 2011 nach dem ungefährdeten Play-off-Triumph über Lille eine weitgehend harmlose Gruppe zugewiesen.  <p>  Sowohl gegen Celtic Glasgow als auch gegen den ungarischen Vidi FC in der Playoff-Runde der Champions League konnten sich die Griechen nur knapp durchsetzen — beide Begegnungen endeten jeweils 1:1 und 2:1. <p> Die Wettanbieter sind davon aber nicht unbedingt überzeugt. für die Online-Bookies geht Barca als eindeutiger Favorit in dieses Rückspiel. Im heimischen Camp Nou haben die Katalanen in dieser Saison auch noch kein Spiel verloren. <p>  Nach einer knappen Stunde nahm das Spiel wieder an Fahrt auf, Gnabrys Distanzschuss ging drüber. Dann wurde es besonders bitter: Nordtveit fälschte eine Milner-Flanke per Kopf ins eigene Tor ab, die Tür zur millionenschweren CL-Gruppenphase schien bereits geschlossen.  </pre> 


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<pre> Die Reds zeichnen sich bereits in der gesamten Champions-League-Kampagne durch extreme Torfreude aus. Den sechs Toren im Play-off gegen Hoffenheim folgten 23 Treffer in den sechs Gruppenspielen und nun zum Auftakt der K.o.-Phase weitere fünf. Das macht insgesamt 34 Tore, was einem Schnitt von 4,25 entspricht.  <p> Nachdem man es 2019 sensationell ins Halbfinale der Champions League geschafft hatte, war in den letzten beiden Spielzeiten schon nach der Gruppenphase Schluss. Das soll 2021/22 auf keinen Fall passieren.  <p>  Im fürstentum begegnen sich zwei Teams, die vergangene Saison beide das Achtelfinale der Königsklasse verpasst haben. Nun wollen sie selbstverständlich die Gruppenphase überstehen. <p>  Aufgrund der Ziellosigkeit in der Premier League kann sich mittlerweile zwar auch Chelsea im Liga-Alltag für die Königsklasse schonen; trotz der seit dem Dezember nach oben zeigenden Leistungskurve bleiben nach unserem Dafürhalten aber noch immer zu viele Fragezeichen offen. <p>  Barisic muss im Hinspiel auf jeden Fall auf Stefan Schwab verzichten, der in der ersten Partie gegen Ajax nach einem harten Foul die Rote Karte sah und noch gesperrt ist, jedoch im Rückspiel wieder einsatzberechtigt wäre.  </pre>


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<pre> für viele der leidgeprüften Arsenal-Fans eine untragbare Situation, weswegen sich in den letzten Wochen sogar die Stimmen gehäuft haben, die eine Ablösung von Langzeittrainer Arsene Wenger fordern.  <p> Vom aktuell zu konstatierenden Absturz in der Meisterschaft wird natürlich auch die Vorfreude auf die Königsklasse überlagert – zumal der Null-Punkte-Start auch den gezeigten Leistungen entsprach.   <p> Wir gehen deshalb davon aus, dass der portugiesische Gast mit dem für den Aufstieg wohl ausreichenden Auswärtstreffer frühzeitig Luft aus dem Kessel lassen kann. Somit ist es nur mehr von statistischer Relevanz, dass auch Fener am Dienstag der eine oder andere Treffer zuzutrauen ist. <p>  In der Auswärtstabelle liegen die Grün-Weißen derzeit nur auf Rang 9. Nur lediglich der bisherigen elf Auswärtspartien konnten gewonnen werden.  <p> Selbstvertrauen gibt aber nicht nur der Sieg bei AEK, sondern auch der bisherige Verlauf in der nationalen Meisterschaft, wo vor kurzem Titelrivale FC Porto mit 1:0 besiegt wurde.  </pre>


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<pre> Auf die bisweilen angeschlagene Gesundheit des 32-Jährigen war es deshalb maßgeblich zurückzuführen, dass bereits im Herbst der Anschluss auf Real verlorenging, das nach wie vor mit einem solide wirkenden Polster an der Tabellenspitze thront.  <p> Als von begrenztem Wert erweist sich der knapp einstellige Tabellenplatz vor allem deshalb, weil die Qualifikation für das internationale Geschäft kaum noch darstellbar erscheint; ein Rückstand von fast zehn Zählern lässt mittlerweile selbst die Europa League als unerreichbar erscheinen.  <p>  Unser Tipp lautet daher: FC Barcelona steigt gegen Paris Saint-Germain ins Halbfinale der Champions League auf! <p>  Auf eben jenes 1:6-Debakel war es aber fraglos zurückzuführen, dass die Spieler nach dem Hinspiel trotz des sich neuerlich abzeichnenden Scheiterns alles in allem einen zufriedenen Eindruck hinterließen: Zwar war durchaus eine leichte Zerknirschung zu verspüren, dass in der zweiten Halbzeit statt des zwischenzeitlich plötzlich greifbaren Ausgleichstreffers das spielentscheidende 2:0 für die Königlichen fiel; zwischen den Zeilen war den Ã„ußerungen dann aber doch zu entnehmen, dass ohnehin keiner der Gastgeber so richtig mit einem besseren Ergebnis gerechnet hatte.  <p> Angesichts der mehr als eindeutigen Favoritenstellung in den Büchern der Wettanbieter sollte besagter Dreier gegen APOEL für die Schwarz-Gelben eigentlich ein Leichtes sein – möchte man meinen. Doch rückblickend auf das erste Duell vor gut zwei Wochen könnte sich dies auch als Trugschluss entpuppen…  </pre>


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